Ausschreibung und Modellierung von Alternativen Bedienungsformen
in Form von Teilnetzen unter Integration traditioneller Linienverkehre

Verbundprojekt

gefördert durch das

im Förderschwerpunkt

Kurzinfo

Die Vergabe von Verkehrsleistungen im Wettbewerb kann von den Aufgabenträgern als ein Mittel zur Steigerung der Effizienz im Nahverkehr eingesetzt werden. Als Ziele werden die Verringerung der Kosten für den Aufgabenträger und/oder die Erhöhung der Angebotsqualität verfolgt. Bei der Effizienzsteigerung spielt der Einsatz von alternativen Bedienformen anstelle von traditionellen Linienverkehren eine wichtige Rolle. Die Frage, wie durch die Verbindung von Ausschreibungswettbewerb und Einsatz alternativer Bedienformen das optimale Verkehrsangebot im ländlichen Raum erzielt werden kann steht im Mittelpunkt des Forschungsprojekts AMABILE. Es leistet damit einen Beitrag zur aktuellen verkehrspolitischen Diskussion und lenkt das Augenmerk auf den zunehmenden Einsatz von bedarfsgesteuerten Systemen als Ersatz von traditionellen Linienverkehren.

Im Rahmen des Forschungsprojekts wurden in der ersten Projektphase die verkehrlichen, ökonomischen und juristischen Grundlagen für die gemeinsame Planung und Ausschreibung von alternativen Bedienformen und traditionellen Linienverkehren erarbeitet.

In der zweiten Phase (2003 bis 2006) werden diese Ergebnisse durch zwei pilothafte Ausschreibungen in die Praxis umgesetzt und evaluiert.

Weitere Informationen zum Förderschwerpunkt "Personennahverkehr für die Region" finden Sie unter: http://www.pnvregion.de